Kuh

Unser Ziel:
Ein Gesetz, das in Deutschland die Produktion, den Handel sowie die Ein- und Ausfuhr von Fleisch aus tierquälerischer, nicht artgerechter Haltung von Nutztieren verbietet.

In dem völkerrechtlichen VERTRAG VON LISSABON – zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union – werden Tiere als fühlende Wesen anerkannt.

Wir arbeiten mit den besten deutschen Anwälten
an der Durchsetzung der sich daraus
erschließenden Grundrechte für Nutztiere.

 

Unser Ziel

Gesetze ändern,
für Nutztiere,

sofort.

Unser Ziel: Ein Gesetz, das in Deutschland die Produktion, den Handel sowie die Ein- und Ausfuhr von Fleisch aus tierquälerischer und nicht artgerechter Haltung von Nutztieren verbietet.
Seit Jahrzehnten werden vergeblich Unterschriften gesammelt, Tierlabel geschaffen und vieles mehr, ohne dass sich substantiell etwas ändert.

Auch wenn der Handel bis 2030 umstellen will, vieles bleibt unklar.

Am Ende ist es ein Verstecken der Politik vor Verantwortung und eine Vermeidung von klaren, gesetzlichen Tierwohlregelungen, die in den Lissabonner Verträgen verankert sind.

Wir möchten, dass Deutschland eine Vorreiterrolle übernimmt, vorausschauend anerkennt und zwar lückenlos, dass Tiere fühlende Wesen sind, die wir mit Achtung und Respekt behandeln müssen. Ebenso ist es genauso wichtig, die Rolle des Bauern als Fundament der Ernährungswirtschaft anzuerkennen. 

 
Junglandwirt mit Hühnerherde

Maßnahmen

Aktuelle
Schritte.

Plakatkampagne
Berlin, Köln,
HAMBURG

Wir werden zunächst mit Kampagnen in Berlin, Köln und Hamburg starten. 

Plakatkampagne Köln
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Plakatkampagne Köln
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Plakatkampagne Köln
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Juristische Schritte

Ein Großteil unserer Gelder geht in die Ausarbeitung und Unterstützung von Klagen, die zielgerichtet und scharf die aktuelle Situation für "Nutztiere" verbessern sollen. Auch wenn der Handel sich durchgerungen hat, die Haltungsformen 1 und 2 bis 2030 nicht mehr anzubieten. Viele Haltungsformen wie etwa bei Puten sind bisher kaum bis gar nicht geregelt. Hier braucht es klare Richtlinien zum Wohl der Tiere. Schnellstmöglich.

Fokus Nutztiere

Weil diese Tiere zu Abermillionen täglich leiden und keine Stimme haben.

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Bewusst 

machen

Gesetze
Ändern

Wir zeigen die verdrängte Realität. Durch Kampagnen, die zeigen, was wir jeden Tag den Tieren antun – aber nicht wissen oder sehen wollen. 

Wir brauchen eindeutige Gesetze, die das klare Tierwohl im Fokus haben. Ohne "Wenn" und "Aber".

Netzwerke

stärken

Wir verbünden uns mit allen, die gegen das Tierleid kämpfen. Ob Groß- oder Kleinbauer, ob VegetarierIn, VeganerIn oder Fleischesser. Das Wohl der Tiere als Lebewesen muss im Vordergrund stehen. 

 
 

Über uns

Wenn Tiere leiden
ist Warten keine 
Option.

animals – a crime ist eine gemeinnützige Gesellschaft. Wir verfolgen zwei Ziele: Die Bewusstmachung, welches ethische Verbrechen wir an Nutztieren nur aus Kosten- Nutzen Gründen begehen. 

Zum anderen eine Gesetzesänderung, die es untersagt, dass Fleisch aus tierquälerischer und nicht artgerechter Haltung in Deutschland weder produziert werden darf, noch nach Deutschland ein- oder ausgeführt werden darf.

 

Kontakt
 

E-Mail: info@animalsacrime.com 


 

Vielen Dank!